Von ersten verlorenen Pfunden und kleinen Sünden

Jetzt sind schon wieder drei Wochen seit meinen guten Vorsätzen vergangen… Doch wie du im letzten Post lesen konntest, haben wir momentan mit unserem Umzug alle Hände voll zu tun. Und was bleibt bei Stress als erstes auf der Strecke? Richtig, die guten Vorsätze. 😉 Dennoch konnte ich einiges umsetzen und kleine Ziele erreichen. Darüber freu ich mich sehr! ❤️

Also – Hosen runter – was habe ich in den letzten drei Wochen geschafft?

Gewichtsverlust 1200g abgenommen seit Tag 1
Mehr Sport Drei Mal Fit mit Kinderwagen und zwei Mal Laufen (je 2,5km)
Mehr Bewegung  durchnittlich 8334 Schritte/Tag
Sünden (1xWoche erlaubt) 1 Schokobrownie, Nutellabrötchen beim Brunch, zu viele Nüsse

1) Gewichtsverlust
Damit bin ich absolut zufrieden und so kann es gerne weitergehen!

2) Mehr Sport
Das könnte besser laufen. Klar, ich habe es wieder geschafft, zum Sport zu gehen und darauf sollte ich stolz sein. Aber viel zu oft fällt es dann doch flach, weil die Kinder krank sind, wichtige Termine anstehen oder ich am Abend einfach viel zu erschöpft bin. Diese Woche ist die Wohnungsübergabe in München und wir haben das meiste Organisatorische für unseren Umzug gemeistert, sodass ich ab nächster Woche hoffentlich wieder mehr Regelmäßigkeit in meinen Trainingsplan bringen kann. Mit dem Laufen ist das leider auch so eine Sache… Die zwei Mal, die ich laufen war, habe ich meinen Beckenboden danach deutlich gespürt (keine Details 😉) und nun hab ich Angst, dass ich mich übernehme. Ich denke, ich werde mich noch einmal ausgiebig mit dem Thema auseinander setzen und bis dahin auf andere Sportarten ausweichen. Nur welche? 🤔 Hast du eine Idee?

3) Mehr Bewegung
Wenn ich es nicht zum Sport schaffe, habe ich stattdessen versucht, mehr raus und spazieren zu gehen. Mit rund 8334 Schritten pro Tag bin ich zufrieden.

4) Sünden
Ja ja, die lieben kleinen Sünden zwischendurch. Sie sind Übeltäter, die zwischen mir und meinen Zielen stehen. Viel zu oft habe ich keine Zeit, g’scheit zu kochen oder zu essen. Stattdessen wird schnell etwas zwischendurch gegessen, mal eben was beim Bäcker gekauft. Oder der Tag mit meinen zwei Muckelchen ist sehr anstrengend und ich kurz vorm Durchdrehen – da hilft etwas Süßes über das eine oder andere Tief hinweg. Tja, nun heißt es andere Wege und Motivationen suchen. Was mir dabei sehr geholfen hat, sind die Tipps von @Laufvernarrt zum Thema Süßigkeiten abgewöhnen. Zum Beispiel sage ich mir beim verlockenden Blick auf den Schokobrownie nicht “Das darfst du nicht” sondern “Ich verzichte auf diesen Brownie, weil ich mich wieder wohl in meinem Körper fühlen möchte.” Wenn ich schwach werde, denke ich daran – das hilft ungemein und ist so positiv. Keine Verbote – sondern ein bewusstes Entscheiden für eine gesündere Ernährung. ❤️

Ingesamt bin ich mit den ersten drei Wochen Fit werden mit Baby und Kleinkind zufrieden. Ich habe abgenommen, mich bewusster ernährt und Sport getrieben. TOP! 💪

 

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